Wir über uns
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Prof. Dipl.-Rpfl. Udo Hintzen
Anschrift der Schriftleitung: Dipl.-Rpfl. Wolfgang Lämmer
ist seit November 2010 Bundesvorsitzender des Bundes Deutscher Rechtspfleger und Mitherausgeber der Zeitschrift "Der Deutsche Rechtspfleger". Bereits seit 2002 ist er Vorsitzender des größten Mitgliederverbandes Bund Deutscher Rechtspfleger NRW. Seit Beginn seiner Rechtspflegerlaufbahn im Jahr 1980 hat er verschiedene Stationen bei Amtsgerichten in NRW durchlaufen, zuletzt als Rechtspfleger für Zwangsversteigerungen. Seit 2003 ist er zum Vorsitzenden des Hauptpersonalrats beim Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen gewählt. Anschrift: Bund Deutscher Rechtspfleger Geschäftsstelle Am Fuchsberg 7 06679 Hohenmölsen Telefon: 0175-4944376 E-Mail: wlaemmer@bdr-online.de Prof.Dipl.-Rpfl. Roland Böttcher ist seit 1.1.2005 Mitherausgeber der Zeitschrift "Der Deutsche Rechtspfleger" Er ist Professor an der FHVR Berlin, FB Rechtspflege
Anschrift: Dipl.-Rpfl. Hinrich Clausen
ist seit als damaliger Bundesvorsitzender des Bundes Deutscher
Rechtspfleger von 1998-2008 auch Mitherausgeber der Zeitschrift "De Bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand war er als Rechtspfleger in Insolvenzsachen bei dem Amtsgericht Flensburg tätig.
Anschrift:
Dipl.-Rechtspfleger Klaus Rellermeyer
Klaus Rellermeyer ist als Rechtspfleger beim Amtsgericht Hamm tätig und den Lesern des Rpfleger bereits durch seine Beiträge und Abhandlungen in der Zeitschrift bestens bekannt. Als Nachfolger von Dipl.-Rechtspfleger Klaus Meyer-Stolte wirkte er auch der Neuauflage des Kommentars zum Rechtspflegergesetz von Arnold/Meyer-Stolte/ Herrmann/ Rellermeyer/Hintzen mit, der in nunmehr 7. Auflage vorliegt. Er ist außerdem Mitautor des Kommentars zum Zwangsversteigerungsgesetz von Dassler/Schiffauer/Hintzen/Engels/Rellermeyer in der 13. Auflage.
Anschrift: Dipl.-Rpfl., Verw.Dipl. Walter Schweiger
Er war mehr als 25 Jahre Geschäftsleiter des Amtsgerichts Schweinfurt und Rechtspfleger in verschiedenen Arbeitsbereichen. Als Initiator und Entwickler des ersten EDV-Verfahrens bei der Justiz, des Grundbucheintragungsprogramms SOLUM, wurde er weithin bekannt. Lange Jahre war er Vorsitzender der EDV-Kommission des Bundes Deutscher Rechtspfleger. Aus seinem "Software-Studio" kommen Entwicklungen wie DigiLex, die Rpfleger Datenbank und das Datenbankprogramm für die FamRZ-CD.
Anschrift:
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Beirat: Für die Zeitschrift ist seit 1.Januar 2002 ein Beirat bestellt, der Herausgeber, Schriftleitung und Verlag sowohl inhaltlich als auch in Fragen der Gestaltung der Zeitschrift unterstützen und beraten soll, indem die Mitglieder des Beirats ihre Kenntnisse und Erfahrungen aus ihren jeweiligen Tätigkeitsbereichen einbringen, Vorschläge unterbreiten und Anregungen geben.
In den Beirat wurden berufen Verlag und Anzeigenverwaltung
Dr. iur. utr. Klaus Schleicher
Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Familienrecht,
Rechtspflegerrecht, Zivilverfahrensrecht und Freiwillige
Gerichtsbarkeit, Internationales Privat- und Verfahrensrecht
sowie in Teilbereichen Strafrecht, Strafverfahrensrecht und
Besonderes Verwaltungsrecht. Die Verlagsgründung erfolgte 1937 in enger Anlehnung an eine bereits seit 1907 bestehende Druckerei. Der Verlag wurde von Werner Gieseking als geschäftsführendem Gesellschafter aufgebaut und bis zu seinem Tode 1992 geleitet. Zunächst erschienen neben Heimatliteratur vor allem Schriften und Kalender des Deutschen Jugendherbergswerks, die schon seit mehr als 50 Jahren in der Druckerei hergestellt werden. Dieses Programm wurde auch nach dem Zweiten Weltkrieg fortgeführt und schließlich erweitert durch Werke zur Zeitgeschichte, die teilweise in Übersetzungen in Großbritannien, den USA und Spanien erschienen. Aber schon zu dieser Zeit begann mit der Begründung zweier rechtswissenschaftlicher Fachzeitschriften in den Jahren 1948 und 1954 die Ausrichtung auf ein mittlerweile rein juristisches Verlagsprogramm. Zum Themenbereich dieser beiden ersten Zeitschriften erschienen Handbücher, Kommentare und Lehrbücher in zahlreichen Auflagen sowie die erste monographische Reihe, die inzwischen weit über 200 Bände umfasst. Hinzu kamen vor allem zwei weitere juristische Fachzeitschriften – heute schon im 29. und 26. Jahrgang – und mehrere Schriftenreihen. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Familienrecht, Rechtspflegerrecht, Zivilverfahrensrecht und Freiwillige Gerichtsbarkeit, Internationales Privat- und Verfahrensrecht sowie in Teilbereichen Strafrecht, Strafverfahrensrecht und öffentliches Recht. Seit Ende der 80er Jahre widmet sich der Verlag auf den von ihm betreuten Gebieten auch den elektronischen Medien und brachte u.a. 1991 die erste CD-ROM heraus, gefolgt von einer weiteren juristischen Datenbank und einer elektronischen Gesetzessammlung. Der Verlag ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft rechts- und staatswissenschaftlicher Verlage e.V. (ARSV), des Deutschen Familiengerichtstages e.V. und der Wissenschaftlichen Vereinigung für Familienrecht e.V. Werke: Arnold/Meyer-Stolte/Herrmann/Hansens/Rellermeyer, Rechtspflegergesetz; Arzt/Weber, Strafrecht, Besonderer Teil; Baumann/Weber/Mitsch, Strafrecht, Allgemeiner Teil; Bienwald, Betreuungsrecht; Eickmann, Grundbuchverfahrensrecht; Göppinger/Wax, Unterhaltsrecht; Haft, Einführung in das juristische Lernen; Leuze/Epping, HG NRW (Loseblattkommentar); Müller, Genossenschaftsgesetz; Pohlmann/Jabel/Wolf, Strafvollstreckungsordnung; Schröder/Bergschneider, Familienvermögensrecht; Schütz/Schmiemann, Disziplinarrecht des Bundes und der Länder (Loseblatt-Kommentar); Schwab/Wagenitz, Familienrechtliche Gesetze (synoptische Textausgabe); Stöber, Forderungspfändung; Leuze/Wörz/Bieler, Das Personalvertretungsrecht in Baden-Württemberg (Loseblatt-Kommentar); FamRZ Datenbank; Rpfleger Datenbank; IPRax Datenbank; DigiLex® (elektronische Gesetzessammlung). Rechtsanwältin Christina Glück
Als selbständige Anwältin in Würzburg bearbeitet sie im Wesentlichen Strafsachen. Aus einer mehrjährigen Tätigkeit in Polen verfügt sie über hervorragende Sprachkenntnisse, aus Tätigkeiten im Handel Erfahrungen im Umgang mit der EDV.
Anschrift:
97074 Würzburg
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